Peter Eberhart
Die berufliche Essenz aus meinem Leben

Angstmacherei
die grösste Gefahr für Ihre Gesundheit

...betreffend Risiken und Nebenwirkungen im Gesundheitswesen, lesen Sie das Buch!

Angstmacherei

Buchcover

Jetzt im Handel erhältlich

ISBN-10: 3830117493 | ISBN-13: 9783830117490

 

 

Antibiotika Resistenzen

Diese werden gerne so dargestellt, als wären sie „gottgegeben“. Sogar die Politik hat das Problem erkannt. So hat selbst der Bundesrat die „Strategie Antibiotikaresistenzen“ publiziert und die Weltgesundheitsorganisation warnt ebenso davor. So will man diese Gegebenheit mit bundesweiten Aktionsprogrammen angehen und die betroffenen Verursacher „sensibilisieren“. Es braucht aber keine Aktionsprogramme, sondern die Umsetzung der Gesetze.

 

Die „Unabhängigkeit“ der Medien

Mit der Angst mache ich Geschäfte. Angstmachende Nachrichten sind die Frequenzbringer der Medien. Mit solchen und ähnlichen Themen werden wir zu den konditioniertesten, programmiertesten Wesen, welche die Welt je gesehen hat. Unsere Gedanken und Einstellungen werden kontinuierlich geformt und gestaltet, und unser Bewusstsein wird ständig beeinflusst.

Porträt

Peter EberhartIch, Peter Eberhart bin am 8. November 1955 in Thun/Schweiz geboren. Ich besuchte das Progymnasium in Thun und wurde anschliessend nach acht Jahren Ausbildung diplomierter Drogist. Daraufhin eröffnete ich mein eigenes Geschäft in Erlenbach im Simmental, und gründete eine Importfirma für Kosmetik.

Ich engagierte mich in der Öffentlichkeit und war von 1998–2006, und 2009–2014 Grossrat im Kanton Bern. Zudem präsidierte ich von 2001–2014 den Kantonal Bernischen Drogistenverband. Beruflich bildete ich mich stetig weiter. Schwerpunkte lagen dabei auf der Homöopathie, der Spagyrik, der Phytotherapie und den Schüssler Salzen. Da ich nichts von reinen Theorien halte, habe ich u.a. im Jahr 2008 ein Praktikum in einer Fabrik für Schüssler Salze in Freital/Dresden gemacht.

Heute, nach der Veröffentlichung von zwei Fachbüchern über Schüssler Salze in Verbindung zu den passenden Heilpflanzen, gebe ich Referente in diesem Sachgebiet und führe persönliche Beratungen durch.

Politische Meinung

Meine Leitlinien

Ich politisiere mit Achtung vor den Menschen, Anstand und Toleranz.

Die Menschen sollen sich nach ihren Fähigkeiten entwickeln können, sofern sie dies nicht auf Kosten ihrer Mitbevölkerung tun.

Ich akzeptiere und achte andere Meinungen, respektiere die Religionsfreiheit und unterstütze die Integration der ausländischen Bevölkerung – ich erwarte aber gegenseitigen. Respekt und gegenseitiges Handeln im In- und Ausland.

Ich suche Lösungen ohne Vorurteile.

 

Meine Hauptanliegen

Als Inhaber von einem kleineren KMU Betrieb kenne ich diese Sorgen!:

„Ich bekämpfe daher die Bürokratie-Überlastung durch die Behörden“

Ich unterstütze einen fairen Wettbewerb, für den Handel und die Produzenten.

Ich unterstütze dezentrale Strukturen für organisches Wachstum der Bevölkerung, die Landbevölkerung und die Randregionen müssen eine Chance haben.

Im Gesundheitswesen muss die Bevölkerung wieder mehr Eigenverantwortung übernehmen.

Naturheilmittel dürfen nicht diskriminiert werden.

Epidemiengesetz

Bevor ich die Problempunkte im Detail darstelle, sind mir zwei Feststellungen besonders wichtig.

  1. Ob die Schweiz eine Krisensituation erfolgreich bewältigen kann oder nicht, hängt von den Menschen ab, und nicht von den Gesetzen. Ein gutes Gesetz wäre hilfreich, aber das überarb. EpG wird für Verwirrung sorgen.
  2. Wenn die Menschen unabhängig und umfassend informiert werden, und nicht wie bei der Schweinegrippe, handeln die Menschen auch richtig. Wenn dann Impfungen den einzig richtigen Weg darstellen, gehen die Leute freiwillig impfen.

Der Bundesrat spricht in der Botschaft ans Parlament von „mehrheitlich positiver Aufnahme“ vom Gesetz (S. 331) .

  • obschon die grösste Partei (die SVP mit ca. 25 % Wähleranteil) den Vorentwurf aus grundsätzlichen Überlegungen ablehnte (S. 331).
  • obschon 8 Kantone und 4 Organisationen Teillösungen im Bereich Aufgabenteilung Bund und Kantone ablehnten.
  • obschon 5 Kantone und 4 Wirtschaftsverbände (z. B. Economiesuisse, Gewerbeverband) eine genauere Definition der Art. 6/7 zur „Ausserordentlichen Lage“ verlangt haben.

Da diese Artikel (Art. 6 und 7) die Basis für die allfälligen Handlungen bilden, war es verantwortungslos die gesetzlichen Ungenauigkeiten nicht nachzubessern!

Drei Bereiche in diesem Gesetz sind besonders fragwürdig formuliert und dienen in dieser Form nicht dem Volk, sondern der Pharma-Industrie.

  1. Die besondere Lage und die ausserordentlichen Lagen
  2. Der Bereich „Förderung von Impfungen“
  3. Der Bereich mit der Freisetzung von Krankheitserregern

Mehr Erfahren Sie in der detailierten Dokumentation

Lebensmittelkontrollen

Betroffene Betriebe sagen ihre Meinung:

  • alle diese Zitate habe ich schriftlich erhalten, sind also physisch vorhanden, und wurden durch mich anonymisiert. Die Ausschnitte habe ich ausgewählt.
  • es sind Meinungsäusserungen auf einen Brief von mir an die Gastro-Betriebe.
  • von drei Betrieben erhielt ich positive Rückmeldungen betreffend den Kontrollen.

Hotelier aus dem Berner Oberland

„Lebensmittelkontrolleure sollen sich um die echten Hygienesünder kümmern und keine Zeit mehr für schikanöse Bagatellkontrollen haben“.

Berg-Gasthaus in T.

„Die letzte Kontrolle habe ich wirklich als Schikane empfunden und die Busse als überrissen und nicht transparent… Bezüglich Lebensmittelkontrolle wäre es einfacher ausschliesslich den tiefgekühlten „Einheitsbrei“ vom Grosshandel anzubieten…“

Mehr Erfahren Sie in der Dokumentation

Medienartikel

23.03.2015 | Berner Zeitung BZ
Zu Risiken schweigt der Arzt
Medienmitteilung als PDF

20.07.2014 | d-inside
Ein Metzger wollte mich für den Nobelpreis vorschlagen
Medienmitteilung als PDF

11.08.2013 | Schweiz am Sonntag
Das Epidemiengesetz dient dem Volk nicht
Medienmitteilung als PDF

01.10.2011 | d-inside
Der Komplementärmedizin Gehör verschaffen
Medienmitteilung als PDF

01.09.2011 | DerBund.ch
Budget-Wunder im Kantonslabor
Artikel im Web und *Offizielle Medienmitteilung als PDF

30.06.2011 | Simmentaler Zeitung
Die Schweizer Gesundheitspolitik ist zu «chemiegläubig»
Artikel als PDF

04.03.2011 | Berner Oberländer
«Ihr habt einzelne Mitarbeiter abgestraft»– «Nein, ein Zeichen gesetzt»
Artikel als PDF

25.02.2011 | Gewerbezeitung
Bussen für Bagatellen
Artikel als PDF

11.02.2011 | Bund
Nichts zu husten im Kantonslabor
Artikel als PDF

10.12. 2010 | Gewerbezeitung
1:0 gegen die Bürokratie…
Artikel als PDF

01.12.2010 | Bund
Eberhart spart eine Million Franken
Artikel als PDF